Langzhong: Besuch bei Fu Long

Posted by Jola
Fu Long

Fu Long in Langzhong beim Mittagessen, 29. Oktober 2018

Anfang der Woche, am 29. Oktober 2018, habe ich ihn nach neun Jahren endlich wieder gesehen, „unseren“ Glücklichen Tiger mit der weißen Socke. Fu Long lebt im sogenannten Panda Museum in einem Vergnügungspark á la Prater namens Panda Paradise. Von Chengdu aus fährt man rund zweieinhalb Stunden mit dem Hochgeschwindigkeitszug und dann noch zwei Stationen mit dem Bus.

High speed train

Mit diesem Hochgeschwindigkeitszug ging es von Fu Long zurück nach Chengdu, 29. Oktober 2018

Ich hatte mich riesig auf das Wiedersehen gefreut. Nunja, im ersten Moment dachte ich, ich seh‘ seinen Papa, den Long Hui dort sitzen. Fu Long wird seinem Vater immer ähnlicher. Und dann, die Innenanlage und das „Problem“ um seine Augen herum … ich bin mit äußerst gemischten Gefühlen wieder zurück nach Chengdu gefahren. Der Vergleich mit den bisher besuchten Panda-Stationen Chengdu Panda Base, Dujiangyan Panda Base und der Panda Park im Zoo Chengdu waren einfach zu heftig …

Video Fu Long in Langzhong, aufgenommen am 29. Oktober 2018:

Einige Impressionen von Fu Long in Langzhong, aufgenommen am 29. Oktober 2018:

Einige Impressionen von seiner Nachbarin Hui Hui, aufgenommen am 29. Oktober 2018. Hui Hui wurde 2012 geboren, sie ist ein verspieltes fröhliches Panda-Mädl und ein riesen Kasperl, wenn Leute ihr zuschauen:

Einige Impressionen vom Vergnügungspark Panda Paradise in Langzhong, aufgenommen am 29. Oktober 2018:

P.S.: Ein längeres Video von Hui Hui beim Spielen draußen gibt es, wenn ich wieder zurück in Wien bin! 🙂

 

Fotos und Video © Jola Belik 2018

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2 Kommentare zu „Langzhong: Besuch bei Fu Long“

  1. Gabi sagt:

    Hallo Jola!
    Danke für die Bilder und das Video von “unserem“ Fu Long. Ich finde ein Vergnügungspark ist nicht gerade der richtige Ort für einen Panda. Die Außenanlage sieht nicht sehr liebevoll gestaltet aus, es fehlen Büsche und (Kletter-)bäume. Genauso die Innenanlage, kahl und trostlos. Bin entsetzt darüber wie sein Gesicht aussieht. Die Chinesen bekommen von uns gesunde Panda Bären und nach einiger Zeit haben sie (hatte auch Fu Hu) Hautprobleme. Fu Feng und Fu Ban tun mir jetzt schon leid. Der Schönnbrunner Zoo-Fotograf weilt ja auch in China um Fotos von “unseren“ Pandas für das neue Panda Buch zu machen. Was wohl die Panda Fans zu Fu Long’s Gesicht sagen werden … LG Gabi

  2. Jola sagt:

    In den Panda Stationen wie Dujiangyan (DJY) und Wolong und Chengdu geht es den Pandas ausgezeichnet, das ist echt ein Paradies für die Tiere dort. Dort wird es Fu Ban und Fu Feng sicher super gehen, keine Frage! Und beim Gsichterl von Fu Hu und dass er dann so dünn war, ist eine andere Gschicht, er war in Jinan, am anderen Ende von China. Er wurde ja im Frühjahr zurück geholt nach DJY und lebt nun in Wolong. Dort geht es ihm gut, das Kopferl schaut wieder aus wie früher und zugenommen hat er auch schon. 🙂 (Fotos gibt es dann eh, wenn ich wieder zurück in Wien bin).

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